Der Pfälzerwald im Überblick


Pfälzerwald

Wer Genaueres über den schönen Pfälzerwald mit seinen geschichtsträchtigen Burgen und Ruinen, den bunten, zum Teil bizarren Felsformationen und den erholsamen Wiesen und Tälern erfahren will, der weiß meistens schon, dass die rheinland-pfälzische Mittelgebirgslandschaft Pfälzerwald das größte zusammenhängende Waldgebiete in Deutschland ist und etwa 30 Kilometer westlich des Rheins im Südwesten von Deutschland sehr markant über die Rheinebene und den Rest der Pfalz herausragt.

Aber: Wo genau sind die Grenzen vom Pfälzerwald? In welche Teile gliedert er sich und zu welchem Naturpark oder Biosphärengebiet gehört der Pfälzerwald? Und wie ist sein Verhältnis zu Frankreich; denn was und wo ist eigentlich der Wasgau; sind das denn die Vogesen, wie es der Name vermuten lässt?

Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert: Spricht man vom Pfälzerwald, dann meint man in der Regel dieses über 150.000 Hektar große Waldgebiet aus Kiefern, Eichen und Kastanien, das unterhalb von dem eher hügeligen Nordpfälzer Bergland auf der Höhe von Grünstadt beginnt und sich bis hinunter zur deutsch-französischen Grenze zum Elsass hin erstreckt. Spricht man dagegen vom Naturpark Pfälzerwald, dann zählt man zu dem großen Waldgebiet auch noch die Rebenlandschaft der Südlichen Weinstraße, die sich östlich an den Pfälzerwald anschmiegt. Zusammen bilden diese beiden Gebiete der Pfalz ein ausgewiesenes Landschaftsschutzgebiet, dessen Substanz als besonders erhaltenswert gilt.

Nun hat die Natur aber ja ihre eigenen Regeln und macht nicht einfach Halt an von Menschen gezogenen, willkürlichen Grenzen. Daher geht das Waldgebiet des Pfälzerwaldes im Süden nahtlos in die Vosges du Nord, die franz-ösischen Nordvogesen über. Und so bilden der Naturpark Nordvogesen und der Pfälzerwald zusammen einen über 300.000 Hektar großen, länderübergreifenden Naturraum, der wegen seiner Flora und Fauna und seiner Bedeutung für den Menschen als natürlicher Rückzugs- und Erholungsort seit 1998 unter besonderem Schutz der UNESCO steht: Das Biosphären-reservat Pfälzerwald-Vosges du Nord.

Und der Begriff Wasgau nun, das ist der Name für das grenzüberschreitende Gebiet aus den nördlichen Vogesen und dem Südlichen Pfälzerwald. Denn was man schließlich noch wissen muss: Der Pfälzerwald lässt sich in drei Teile gliedern, die sich landschaftlich leicht unterscheiden: Es gibt den kleinen Unteren bzw. Nördlichen Pfälzerwald, worin Enkenbach und Carlsberg liegen: Er wird vom Nordpfälzer Bergland begrenzt und erstreckt sich etwa bis auf die Höhe der A6. Daran schließt der dichte Mittlere Pfälzerwald an mit Bad Dürkheim im Nord-Osten und Landstuhl im Nordwesten unter der Kaiserslauterer Senke.

Im äußersten Süd-Westen des Mittleren Pfälzerwaldes liegt neben Pirmasens das Gräfensteiner Land und am Haardtrand im Osten liegt über Neustadt an der Weinstraße der höchste Berg vom Pfälzerwald, die Große Kalmit. Annweiler mit der berühmten Burg Trifels, das beeindruckende Dahner Felsenland und auch die Schuh-Gemeinde Hauenstein schließlich liegen in jenem Südlichen Pfälzerwald, der schließlich in die Nordvogesen übergeht.

Alles klar? Dann kann es ja losgehen zu den zahlreichen Ausflugszielen im Pfälzerwald im Südwesten von Deutschland, die wir auf den folgenden Seiten vorstellen.


Burgen Pfälzerwald

Die vielen Burgen und Burgruinen der Region Pfalz nehmen unter den beliebten Ausflugszielen im Pfälzerwald neben den erstaunlichen Felsformationen und den geselligen Pfälzerwald Hütten den ersten Rang ein. Denn wie lässt sich besser die Geschichte unserer Vorfahren atmen, als wenn man sich mit seinen eigenen Füßen, den uralten Pfaden folgend, auf den Weg zu ihren ehemaligen Wirkungsstätten macht?

Als wichtigste Burg der Pfalz, ja vielleicht von ganz Deutschland, kann das Hambacher Schloss bei Neustadt an der Weinstraße gelten. Am Haardtrand im Osten des Mittleren Pfälzerwaldes, thront sie leicht vorgelagert auf dem Kastanienberg: die Wiege unserer Demokratie. Denn hier fand 1832 auf der schlossartig ausgestalteten Burg das bekannte Hambacher Fest statt. Unter dem Vorwand, ein Volksfest abzuhalten, zogen 30.000 Menschen, darunter viele Pfälzer, die unter der bayrischen Krone unzufrieden waren, sowie Freiheitskämpfer aus dem ganzen Land hinauf zum Schloss, um gegen die Kleinstaaterei und für ein vereintes Deutschland zu kämpfen. Die originale schwarz-rot-goldene Fahne, die die Revolutionäre damals vom Hambacher Schloss herunterschwangen, sowie viele andere Dokumente aus dieser bewegten Zeit sind heute in der Dauerausstellung ‚Hinauf, hinauf zum Schloss!‘ direkt im neu herausgeputzten Hambacher Schloss zu besichtigen. Abseits der Museumsräume wird der stattliche Bau außerdem für allerlei kulturelle Veranstaltungen wie Theater oder Lesungen in erhabener Atmosphäre mit Wahnsinns-Aussicht über Rheinebene und Pfälzerwald genutzt.

Weiter zurück in die Geschichte geht es auf den sagenumwobenen Trifels, das Wahrzeichen von Annweiler im Norden des Wasgau. Dem Status der Burg als mittelalterliche Reichsburg ist es zu verdanken, dass man hier heute Repliken der Reichskleinodien des Heiligen Römischen Reiches bewundern und so gewissermaßen ihre ehemalige Bedeutung am herrschaftlichen Glanz der Schmuckstücke ablesen kann. Ein Besuchermagnet ist der Trifels auch deshalb, weil er Schauplatz eines spektakulären politischen Skandals im Mittelalter war: Der Geiselnahme von Richard Löwenherz. Der wurde nämlich vom österreichischen König Leopold V. auf dem Rückweg von seinem Kreuzzug gefangen genommen, auf die Reichsburg Trifels verschleppt und von Kaiser Heinrich dem VI. dort festgehalten, bis er für die horrende Summe von 100.000 Mark freigekauft wurde. Es ist uns nicht bekannt, ob Richard Löwenherz die Gelegenheit genutzt hat, um sich der Natur des Pfälzerwaldes und dem Rundumblick auf benachbarte Berge zu erfreuen; wir wissen aber, das heutige Besucher der Burg Trifels dies ganz ungezwungen tun dürfen.

Circa 15 Kilometer westlich von Bad Bergzabern, im Dahner Felsenland, ragt die Burg Berwartstein aus den Gipfeln des Südlichen Pfälzerwaldes heraus. Der Berwartstein über Erlenbach ist – genau wie auch der Drachenfels bei Dahn – eine in den Pfälzer Buntsandstein gehauene Burg, eine sogenannte Felsenburg. Sie stammt wohl aus dem 12. Jahrhundert und kann als Vorzeigeburg für das Mittelalter gelten, da sie als uneinnehmbar galt. Kein Wunder, dass sie daher dem berühmt-berüchtigten Pfälzer Raubritter Hans Trapp im 15. Jahrhundert als optimaler Rückzugsort diente, von wo aus er die ganze Südpfalz bis hin zum Elsass im Blick haben konnte. Die Burg ist heute noch bewohnt und wird bewirtschaftet und lädt zu einer informativen Rast im Dahner Felsenland ein.

Ist man in und um Bad Dürkheim am nördlichen Rand des Mittleren Pfälzerwaldes unterwegs, dann darf ein Besuch auf der Burg Hardenburg nicht fehlen. Die riesige Ruine war eine eindrückliche Mischung aus Festung, Schloss und Burg; man spricht daher auch von einem ‚Festen Schloss‘. Die Anlage wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts strategisch ideal über der Rheinebene errichtet und in der Renaissance zu einer prunkvollen Festung ausgebaut, die eine Grundfläche von über 16.000 Quadratmeter zählt. Heute ist die Burg Hardenburg für Besucher fast das ganze Jahr geöffnet und man kann über das spektakuläre Westbollwerk genauso wie über die meterdicken Mauern dieses Festungsschlosses staunen, das den Pfälzern über die Jahrhunderte hinweg in Kriegszeiten Zuflucht bot.

Zu diesen großen vier prächtigen und geschichtsträchtigen Burgen gesellen sich auf den vielen Bergen des Pfälzerwaldes noch weitere Burgen und Burgruinen, die perfekte Zwischenstopps auf Wanderungen vorbei an Felsen und Hütten im Pfälzerwald darstellen. Zu nennen sind hier zum Beispiel auch die Burg Neuscharfeneck unweit von Ramberg und Dernbach, die Ruine der Madenburg bei Klingenmünster, oder auch die Burg Breitenstein nahe Elmstein bei Bad Dürkheim.


Felsen im Pfälzerwald

In der Mittelgebirgslandschaft des Pfälzerwaldes sind die rötlich-gelben Felswände und die bizarr anmutenden Felsformationen aus dem typischen Bundsandstein vom Pfälzerwald beliebte Ausflugsziele für Wanderer und Kletterer. Ein echtes Pfälzer Wahrzeichen von beeindruckender Größe und Gestalt ist zum Beispiel das Naturwunder Teufelstisch bei Hinterweidenthal. Der Fels wiegt an die 300 Tonnen und ist fast 15 Meter hoch und soll dereinst vom zornigen Teufel selbst als Tisch für ein provisorisches Nachtmahl ‚gezimmert‘ worden sein. In Wahrheit haben Erosionskräfte die weichen Bundsandsteinanteile um den harten Felskern weggewaschen und es blieb ein Pilzfelsen zurück, der sich für eine phantasievolle Sage perfekt anbot und die Menschen von nah und fern in seinen Bann zieht.

Ähnlich anziehend ist auch sind auch die Altschlossfelsen an der Grenze zu Frankreich nahe Eppenbrunn und dem französischen Roppeviller. Nicht nur Kinder lieben es, durch die großen Spalten und Fugen der Sandsteinfelsen hindurchzuschlüpfen. Auch die Großen sind beeindruckt von der bis zu 30 Meter hohen Felsformation, die sich über eine Strecke von eineinhalb Kilometern erstreckt. Wer im April am Abend hier vorbeikommt, hat bei guten Wetterbedingungen überdies die Chance, sich vom Felsenglühen der Altschlossfelsen im Sonnenuntergang bezaubern zu lassen.

Herausragend im wahrsten Sinne des Wortes ist auch der steile Jungfernsprung über Dahn. Der Sage nach soll sich eine holde Jungfrau von dem Felsen gestürzt haben, um dem berüchtigten Bewohner vom Berwartstein, Hans Trapp, zu entkommen. Wie durch ein Wunder überlebte sie den Sprung vom Jungfernsprung dank ihrer aufbauschenden Röcke und segelte die gut 70 Meter unversehrt hinab ins Tal. Heute ist der Jungfernstieg ein beliebtes Ziel zum Klettern im Wasgau, besonders im Sommer.

Auch der freistehende Felsturm Asselstein ist ein beeindruckendes Monument der Natur, das zum Wandern und Klettern in der Südpfalz einlädt: Etwa zwei Kilometer südlich von Annweiler am Trifels ragt der 60 Meter lange und 10 Meter breite Felsen auf einer Höhe von etwa 400 Metern in die Luft.


Radtouren und Wandern Pfälzerwald

Die mannigfaltigen Ausflugsziele im Pfälzerwald sind allesamt sehr gut zu erreichen, weil der Pfälzerwald von einem Netz hervorragend beschilderter Wanderwege überzogen ist. Darunter befinden sich zahlreiche Strecken, die vom Deutschen Wanderinstitut als Premium-Wanderweg oder auch Qualitätsweg zertifiziert worden sind. Nicht selten handelt es sich dabei um Rundwege, die die Ausflügler geschickt an vielen sehenswerten Naturdenkmälern, Aussichtsfelsen und Burgen vorbeiführen oder malerische Täler mit Quellen, Seen und Bächen einschließen.

Dazu gibt es im Pfälzerwald auch ausgewiesene Radwanderwege wie beispielsweise den Gräfensteiner Landradweg mit Start in Hinterweidenthal. Und seit 2005 gibt es im Pfälzerwald zudem noch ein Streckennetz für Mountainbiker: Unter dem Namen Mountainbikepark Pfälzerwald gibt es im ganzen Pfälzerwald ausgewiesene Mountainbike-Touren, auf denen sich Naturerlebnis und Sport aufs beste verbinden lassen.

Natürlich fehlen auf den Tracks und Wanderwegen auch nie die typischen Pfälzerwald Hütten. Die rustikalen Häuser mitten im Wald, die meist von lokalen Gruppen des Pfälzerwald Vereins liebevoll geführt werden und laden mit typischen Pfälzer Speisen, Hüttenkost und lokalen Weinen zum Laben und Entspannen ein. Pfälzerwald-Hütten sind die perfekte Anlaufstelle für Hungrige und Durstige und der ideale Treffpunkt, um mit Pfälzern und Ausflüglern in der Pfalz ins Gespräch zu kommen.

Ein Premiumwanderweg, der den mediterranen Flair der Südpfalz mit dem urigen Mittleren Pfälzerwald und seinen Hütten verbindet ist zum Beispiel die Pfälzer-Hütten-Tour, die über die Weindörfer Frankweiler oder Gleisweiler hineinführt und vier typische Pfälzerwald-Hütten sowie die idyllische Anna-Kapelle und den 564 Meter hohen Orensfelsen über Albersweiler mit phänomenaler Aussicht miteinschließt.

Bundsandstein-Formationen in Hülle und Fülle im Westen des Südlichen Pfälzerwaldes erwarten Wanderer auf dem Rodalber Felsenwanderweg nördlich von Pirmasens. Er führt auch zu dem Naturdenkmal Bärenhöhle, eine der größten Bundsandsteinhöhlen der Pfalz.

Im Nördlichen Pfälzerwald gibt es zahlreiche Wanderwege um den Stausee Eiswoog bei Ramsen, die herrliche Entspannung abseits vom Alltagstress versprechen. Auch eine eher ebene Wanderung in stillen Tälern mit kühlem Nass ist die Wasgau-Seen-Tour bei Ludwigswinkel und Fischbach. Die Strecke, ebenfalls ein Premiumwanderweg, führt auch am Biosphärenhaus in Fischbach bei Dahn vorbei, dem deutschen Zentrum des UNESCO-Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Auf einem Baumwipfelpfad kann man hier die Pfälzer Natur aus der Höhe erleben oder sich auf dem Wasser-Erlebnis-Weg über Bedeutung und Nutzung von Wasser informieren.

Ein ähnliches sehr informatives Freizeit-Erlebnis bietet auch das Haus der Nachhaltigkeit nahe Trippstadt bei Johanniskreuz, dem Dreh- und Angelpunkt des Wandernetzes im Pfälzerwald. Das Haus ist das Informationszentrum zum Biosphärenreservat und gibt mit Ausstellungen, Vorführungen und als Haus selbst Anregungen für ein modernes, nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur. Als ansprechendes Anschauungsmaterial zu den theoretischen Informationen kann man im Pfälzer Waldladen auch gleich ökologische, regionale Lebensmittel und Handwerksarbeiten mit nach Hause nehmen. Und wer von Wanderungen um Johanniskreuz zurückkehrt, kann sich im hauseigenen Café vom Haus der Nachhaltigkeit köstlich und in Bio-Qualität bewirten lassen. Sehr gut möglich, im Haus der Nachhaltigkeit auf den ein oder anderen Ausflügler zu stoßen, der noch ganz von seiner malerischen Wanderung durch die romantische Karlstalschlucht zwischen Johanniskreuz und Trippstadt verzaubert ist.

Und apropos Natur und Bio: Neben ihrem herausragenden Wein ist die Region Pfalz noch für eine weitere Spezialität berühmt, die man sich hier im Herbst mit etwas Fleiß direkt beim Erzeuger, nämlich dem Wald, abholen kann: Die Kastanien oder Keschde, wie sie hier heißen. Doch Vorsicht, nicht der ganze Pfälzerwald ist Kastaniengebiet! Die Kastanienbäume, die die Römer hier wegen des guten Klimas anpflanzten, gibt es nur in den Waldlagen, die sich direkt an die Südliche Weinstraße lehnen. Und das führt uns zu einem weiteren berühmten Wanderweg in der Pfalz: Dem Pfälzer Keschdeweg. Der insgesamt ca. 60 km lange Weg beginnt unten in der Schuh-Stadt Hauenstein und führt durch den Wald vorbei an Felsen, über Annweiler und Edenkoben bis nach Neustadt an der Weinstraße. Schon mancher hat sich hier die schmackhafte Pfälzer Beilage für sein Abendmahl zusammengesammelt, wenn im Herbst die Bäume ihre Früchte abwerfen. Aber auch wenn im Juni die Kastanienbäume blühen, ist der Keschdeweg eine Freude für die Sinne.

Nicht nur Wandern, Flanieren oder Biken ist im Pfälzerwald geboten: An heißen Sommertagen locken Badeseen und Waldbäder mit schattigen Liegeflächen und kühlem Nass. Idyllische Orte sind zum Beispiel der Gelterswoog bei Kaiserslautern mit Sandstrand und flachen Ufern und großer Liegewiese. Schwimmen mitten im Pfälzerwald lässt es sich auch gut im Weidenthaler Weiher oder im Clausensee.

Weitere Action für die Kleinen und Großen Besucher bieten auch Freizeitparks im Pfälzerwald: Der Kurpfalzpark bei Wachenheim ist der Bekannteste unter ihnen und direkt unter dem Teufelstisch bei Hinterweidenthal liegt der gleichnamige Erlebnispark Teufelstisch mit Felsenrutsche und anderen aufregenden Angeboten für kleine Abenteurer. Ab durch die Baumwipfel geht es nicht ohne eine gehörige Portion Nervenkitzel im Ziplinepark bei Elmstein. Auf eine andere Art aufregend ist eine Besichtigung vom Areal 1. Dies ist ein denkmalgeschütztes Waffenlager der NATO bei Ludwigswinkel im Dahner Felsenland. Das Gelände, das sich die Natur nach und nach zurückholt, ist heute als Denkmalzone ausgewiesen und steht für Besichtigungen offen.