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Die Urlaubsregion Kaiserslautern-Süd in der Übersicht


Herz und Lunge vom Pfälzerwald

Dahn PfälzerwoogD....

Geschichte und Sehenswürdigkeiten Kaiserslautern-Süd

Die Gegend...für Sie zusammengetragen.


Karlstalschlucht

Hoch über Dahn in der Pfalz. Steil über Dahn im Pfälzerwald ragt der Jungfernsprung auf, das Wahrzeichen der Stadt. In der an Felsen und Felsformationen ... mehr

Eisenhüttenmuseum Trippstadt

Drei Burgen auf einem Berg. Die Dahner Burgengruppe besteht aus drei Burgen: Burg Altdahn, Burg Grafendahn und Burg Tanstein. Sie wurden nacheinander ... mehr

Sägmühlweiher

Raubritter und Legenden. Hoch oben auf einer Bergkuppe thront erhaben die Burg Berwartstein über dem kleinen Ort Erlenbach im Dahner Felsenland ... mehr

Museum Sickinger Höhe

Die am höchsten liegende Burgruine der Pfalz. Hoch oben thront sie: die Wegelnburg, die mit ihrer Lage in 570,9 Metern die am höchsten gelegene Burgruine mehr

Burg Wilenstein

Lichtspiele in Ludwigswinkel. Im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen liegt der Badesee Saarbacherhammer, zuweilen ... mehr

Trippstadter Schloss

Über Moosbach und Lauter. Etwa zwei Kilometer nordwestlich von der Stadt Dahn entfernt ragt auf einem Bergrücken die Felsenburg Neudahn in die Höhe ... mehr

Unterhammer

Wandern und lernen. Die Rundwanderung Geopfad Bundenthal hat seinen Start und sein Ziel in Bundenthal und ist als geologischer Lehrpfad ausgelegt - man kann bei ... mehr

Altes Forsthaus

Mächtiger Brocken über Busenberg. Südlich des Ortes Busenberg thront die Burg Drachenfels erhaben auf dem 368 Meter hohen Burgberg in der Pfalz. Wegen ihres markanten ... mehr

Übernachten Kaiserlautern-Süd

Felsenland Hotel DahnDass...Dahn-Reichenbach.

Im Folgenden finden Sie unsere Übernachtungs-Empfehlungen für einen kurzen oder längeren Aufenthalt im Dahner Felsenland.

Essen und Genießen Kaiserslautern-Süd

Steakhaus Felsengraf DahnEssen...ausmachen.

Gerne geben wir unter diesem Link unsere Empfehlungen für gutes Essen und Trinken.

Die Gemeinden in der Urlaubsregion Kaiserslautern-Süd

Wandern Kaiserslautern-Süd

Pfälzer Waldpfad - Kaiserslautern Süd

Seit 2010 können Wanderfreunde auf dem Fernwanderweg Pfälzer Waldpfad das Biosphärenreservat und das Naturdenkmal Pfälzerwald durchstreifen. Auf 142 km Gesamtlänge wandert man auf Fels- und natürlichem Waldboden der lückenlosen Beschilderung nach - von Kaiserslautern bis zum Deutschen Weintor in Schweigen-Rechtenbach.

Auf der Strecke erlebt man die unberührte Natur, gerät immer wieder ins Staunen über die spektakulären Buntsandsteinformationen, lauscht dem Plätschern der Gewässer und genießt die herrlichen Panoramen von Burgen oder Aussichtstürmen herunter in die Täler. Hier zeigt sich nicht nur der Pfälzerwald von seiner besten Seite: Die zahlreichen bewirtschafteten Pfälzerwald Hütten und die Restaurants und Gemeinden, die auf dem Weg liegen, haben eines gemein: Hier kann man die sprichwörtliche Pfälzer Gastfreundschaft erleben und genießen.

Wir möchten Ihnen natürlich thematisch passend denjenigen Abschnitt vom Pfälzer Waldpfad näherbringen, der durch die Region Kaiserslautern Süd führt, genauer gesagt sind das die beiden ersten Etappen: Von Kaiserslautern nach dem Finsterbrunnertal und von ebenda hinauf nach Johanniskreuz. 

Insgesamt 16 Kilometer ist die erste Etappe lang. Die Tour beginnt am Bahnhof Kaiserslautern, der natürlich bequem per Zug, aber über die A6 auch bequem mit dem Auto zu erreichen ist und dem Wanderer genug Parkmöglichkeiten bietet.

Man verlässt den Bahnhof Richtung Süden, lässt schon bald die Stadt mit ihrer urbanen Atmosphäre hinter sich und taucht in die Ruhe und Pracht vom Pfalzerwald ein. Der Aufstieg auf den Humberg ist gut zu bewältigen und man wird direkt mit einer traumhaften Aussicht belohnt, denn auf dem Gipfel wartet der 36 Meter hohe Humbergturm, dessen Spitze auf insgesamt 453 Metern Höhe liegt. Ganz Kaiserslautern kann man hier überblicken: Mit seinem regen Treiben und natürlich dem Fritz Walter Stadion am Betzenberg, am Horizont bauen sich die Berge vom Pfälzerwald mit ihren dichten Wäldern auf. Bis zum Donnersberg weit im Norden, dem höchsten Berg in der Pfalz.

Hat man seinen Atem nach der Aussicht wieder gefunden, geht es weiter: An Dansenberg vorbei zieht man ins Aschbachtal, passiert den Jugendhausweiher und läuft auf die alte Schmelz zu. Über den Blaukopf geht es, dem ruhigen Plätschern folgend, zur Moosalb. Hier liegt auch das Ziel der ersten Etappe, das Naturfreundehaus in Finsterbunnertal, wo man die Möglichkeit zum Übernachten hat. Aber auch sonst gibt es in nächster Umgebung reichlich Hütten, Hotels, Gästehäuser oder Ferienwohnungen, in denen man die Nacht verbringen kann. Jedenfalls liegt die erste Etappe vom Pfälzer Waldweg nun hinter uns.

Mit zwölf Kilometern ist die zweite Etappe vom Pfälzer Waldpfad die kürzeste dieses schönen Fernwanderwegs. Sie führt vom Startpunkt Naturfreundehaus Finsterbrunnertal zum Weiler Johanniskreuz.

Das Naturfreundehaus muss nicht erwandert werden, man kann es auch bequem mit dem Auto von der A6 auf die B270 zur L500 erreichen, dort parken und ab hier seine Tour beginnen. Von hier aus folgt man wieder der Moosalb und schlängelt sich so seinen Weg durch die wild-romantische Natur. Der Bachlauf führt auch vorbei an frühindustriellen Anlagen der Eisenherstellung, so dass auch Industrieromantiker hier auf ihre Kosten kommen. In einer dieser Anlagen, ist heute das Café Unterhammer. Die romantisch renovierte Anlage lädt mit ihrer großzügigen Terrasse zum Bleiben und Genießen ein- vielleicht auch zu einem Glas vom hauseigenen Unterhammer Bräu. Im weiteren Verlauf geht es auch am Mittelhammer vorbei, wo die Klug`sche Mühle ebenfalls mit Speis und Trank auf Wanderer wartet. Ab hier geht es weiter in die bizarre Karlstalschlucht. Sie kann mit Fug und Recht als eine der Attraktionen der Pfalz gelten. In ihr warten beeindruckend viele und schwere Felsbrocken, steile Hänge, die von beiden Seiten auf das Tal zulaufen, viele Stege über die Moosalb, die hier in kleinen Wasserkaskaden zu Tale plätschert. Der Pavillon mit seinen Bänken, der mitten in der Karlstalschlucht steht, ist einer der meistfotografierten Spots in der Pfalz.

Je länger man dem Tal folgt, desto breiter wird es, bis es seine Bewanderer schließlich zum Oberhammer leitet, in dessen Nähe ein Waldweiher und der Brunnen „Moosalbsprung“ an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung bringen. 

Nun liegt nur noch ein Waldstück zwischen Wanderern und ihrem nächsten Etappenziel. Hat man dieses Stück bewältigt, ist man im Weiler Johanniskreuz angekommen, in dem besondere Highlights schlummern: Zum einen das alte Forsthaus und zum anderen das Haus der Nachhaltigkeit, in dem eine Ausstellung rund um das Thema nachhaltiges Handeln stattfinden und ein Modell steht, das zeigt, wie nachhaltiges Wohnen und Leben in der Zukunft aussehen kann.

Geübtere Wanderer können übrigens auf Höhe des Unterhammers auch noch einen Abstecher nach Trippstadt machen. Für den zusätzlichen Weg wird man mit dem Eisenhüttenmuseum, dem Schloss Trippstadt, Restaurants und der legendären Pfälzer Wohl-Fühl-Atmosphäre belohnt.

Eisenhüttenweg

Als die Menschen im 19. Jahrhundert anfingen, Stahl im großen Stil herzustellen und zu verarbeiten, waren sie immer noch stark auf die Hilfe der Naturgewalten angewiesen. Die damaligen Technik war noch nicht weit genug, um Maschinen herzustellen, die die nötige Kraft zur Stahlherstellung aus sich selbst erbringen konnten. Also siedelte sich die Stahlindustrie vornehmlich an fließenden Gewässern an. So konnte die Kraft des Wassers genutzt werden und es stand immer genug zur Verfügung.

Das erklärt auch, warum die Eisenhersteller aus Trippstadt sich nicht in der Stadt selbst niederließen, sondern etwas außerhalb im Moosalbtal. Heute kann man auf dem Eisenhüttenweg ein genaueres Bild von der Stahlherstellung gewinnen und die geschichtsträchtigen Stätten erkunden. Zwölf Infotafeln an zwölf unterschiedlichen Stationen erklären alles, was man wissen muss. 

Da es bei dem Eisenhüttenweg vor allem darum geht, Wanderern die Stahlproduktion zur damaligen Zeit zu präsentieren, ist der Weg mit knapp sieben Kilometern eher kurz gehalten und bietet so ausreichend Zeit, die Infotafeln zu studieren, aber auch um in einem der Cafés unterzukommen oder die Natur zu genießen.

Der Weg beginnt bei der alten Schmelz, in der das Erz eingeschmolzen wurde. Von hier aus machte sich das Rohmaterial auf seinen Weg durch das Tal. Wie der Stahl damals, bewegt man sich entlang der Moosalb und passiert den Oberhammer, wo das Rohmaterial in Form gebracht wurde. Da sich die Stahlindustrie schon längst in die Industriegebiete verlagert hat, geht es in der Karlstalschlucht heute deutlich ruhiger zu als noch vor 100 Jahren. Wo früher glühendheißes Eisen hergestellt und verarbeitet wurde, ist heute ein Naturschutzgebiet, das so idyllisch und ruhig ist, wie man es sich nur vorstellen kann.

Als nächstes wird der Mittelhammer passiert, eine weiteren Stätte der Stahlverarbeitung und schließlich kommt man zur Burg Wilenstein und der Wilensteiner Mühle. Die Burg wurde Mitte des zwölften Jahrhunderts im Auftrag von Kaiser Friedrich Barbarossa erbaut, um das umliegende Gebiet zu überwachen und zu kontrollieren. Heute sind zwar nur noch Teile der Burg erhalten, aber die Aussicht über die Umgebung ist nicht weniger eindrucksvoll geworden. Von hier geht es weiter zum Amseldell, einer Parkanlage, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert den Menschen zur Freizeitgestaltung diente. An die Pracht der damaligen Zeit, erinnern heute noch unteranderem eine Kegelbahn und ein Pavillon.

Vom Amseldell ist es nicht mehr weit, und man steht am Unterhammer. Abgesehen von den Mauern der Gebäude, ist dort nicht mehr viel wie zur Zeit, als das glühende Eisen geschmiedet wurde.
Im ehemaligen Herrenhaus sind heute ein Standesamt und mehrer Ferienwohnungen untergebracht. Alls Räumlichkeiten sind liebevoll renoviert und restauriert worden.

Im ehemaligen Wirtshaus der Anlage ist heute das Café Unterhammer beherbergt. Bei Sonnenschein kann man auf der großzügigen Terrasse entspannen, sonst eben in drin, im gemütlichen Gastraum. Neben Vesperplatten und Kuchenspezialitäten, werden hier auch Wein aus der Pfalz und Unterhammerbräu, das Bier der hauseigenen Brauerei serviert. Wer mehr über das Brauen im Unterhammer erfahren möchte, kann eine informative Führung buchen. Hat man genug gegessen und getrunken, kann man sich bei einem kurzen Spaziergang durch die Parkanlage im Inneren des Hofes aufwärmen und die letzten Stationen angehen.

Als nächstes geht es über die Buckelwiesen zum Stauweiher, wo die Moosalbe an mehreren Stellen aufgestaut wurde. Passiert man noch die Stationen Eisenschmelz, Stauwehr und Blechwalzwerk, ist man alle Stationen abgelaufen, die auch das Eisen auf seinem Weg vom Erz zum Endprodukt nehmen musste.

Pfälzer Jakobsweg Nordroute von Johanniskreuz bis zum Gelterswoog

Der Jakobsweg. Nicht nur für Pilger interessant, sondern auch für alle, die mal über sich nachdenken wollen, um mit sich ins Reine zu kommen. So bietet dieser hervorragende Pilgerweg nicht nur als Ganzes, sondern auch in seinen Etappen eine wunderbare Möglichkeit mal abzuschalten. Wir beginnen diesen Abschnitt beim Johanniskreuz und begeben uns über Trippstadt nach dem Gelterswoog.

Wir starten die Etappe nach Trippstadt beim Johanniskreuz – dem „Herzen“ des Pfälzerwaldes. Von hier bewegen wir uns zwischen dem Gutenbrunnerhof und dem Großen Rothenberg auf das Hüttental zu. Vom Hüttental aus wandern wir zu einem schönen Weiher. An diesem ruhigen Gewässer finden wir auch ein für den Jakobsweg typisches Rasthaus am Oberhammer bei Trippstadt. Wer möchte, kann sich hier entspannen und kurz ausruhen, bevor es weiter geht denn der nächste Abschnitt, der zwischen Trippstadt und Gelterswoog, steht an.

Vom Rasthaus aus geht es am Bartelsberg vorbei weiter. Begleitet wird unser Weg vom leisen rauschen des Baches Moosalb. Unser Weg führt uns hier durch das malerische Karlstal und hat so viel Spannendes aus der Natur zu bieten. Wir kommen bei diesem Streckenabschnitt auch an der Burg Wilenstein vorbei, diese kann sich der interessierte Pilger auch gerne ansehen. Von Der Burg aus geht es weiter und wir gehen an der Trippstädter Unterhammer Brauerei vorbei. Die Unterhammer Brauerei ist ein Brauhaus in alter Tradition und macht ein hervorragendes Bier. Auch das Cafe Unterhammer ist zum entspannen und zum rasten nur wärmstens zu empfehlen. Hier ist uns nun auch die Moosalb näher gekommen und wir haben den besinnlichen Bach auf unserer linken Seite.

Wir kommen am Naturfreundehaus Finsterbrunnental vorbei und bewegen uns auf das Strandbad Gelterswoog zu. Neben dem Naturfreundehaus findet sich hier auch der Campingplatz „Finsterbrunner Tal“. Der Weg nach Gelterswoog führt uns durchs Hammertal mit unserer treuen Begleiterin der Moosalb. Eine eitere Landmarke auf unserem Weg sind die Echelles Himmelsleitern. Dies ist eine beeindrucke Installation von Christine Bazireau mitten im Wald. Nun begleitet uns der Walzweiher bis Breitenau. Von hier aus ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum Gelterswoog.

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