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Silz in in der Übersicht


Wild und Wandern

Der Name der Gemeinde Silz stammt ursprünglich vom Wort Salz ab und verdankt seine Herkunft den vier salzhaltigen Quellen, die um den Ort verteilt zu finden sind. Der staatlich anerkannte Erholungsort im Trifelsland liegt am Rande des Wasgau im Pfälzerwald.

Die Gemeinde Silz, eingebettet in einem offenen Tal mit teilweise bewaldeten- und teilweise mit Weiden und Obstwiesen überzogenen sonnigen Hängen lädt fast automatisch zum Wandern und Rasten ein.


Sehenswürdigkeiten Silz

Einen echten Besuchermagneten hat die Gemeinde mit dem besonders für Familien interessanten Wild- und Wanderpark Silz am westlichen Ortsrand. Ein Ausflug in den Park ist unbedingt zu empfehlen und deswegen widmen wir dem Treffpunkt von einheimischem Wild und den daran interessierten Menschen gerne etwas Informationen: Wild- und Wanderpark Silz Link. Ein Tipp: Achten Sie auf die Fütterungszeiten und seien Sie früh am Wolfsgehege, sonst stehen Sie in der dritten Reihe.

Fast nebenan liegt der Silzer See, ein wahres Idyll für Badefreunde und Naturliebhaber. Oberhalb beim Sportheim befindet sich ein kleiner, aber stark frequentierter Wohnmobilstellplatz.


Wandern, Radfahren und Klettern Silz

Vorbei am Silzer See wählen Sie nach der Wegegabelung einen der drei folgenden Anstiege links, steil bergauf zum, kurz auf schmalem Pfad und ebener Strecke Luft holend, dann rechts sehr steil hinauf durch Felsbrocken zum Schweinsfelsen.

Schwindelfreie gelangen über eine gesicherte Leiter auf den Gipfel.  Vom Schweinsfelsen wandern Sie ohne Steigung zum Forsthaus Lindelbrunn und hinauf zur Burgruine Lindelbrunn. Über den Wanderweg hinter der östlich vor dem Forsthaus gelegenen Wiese gelangen Sie wieder hinab ins Tal und zum Silzer See.

Das Gebiet südlich von Silz bietet sich für ausgedehnte Mountainbike-Touren an. Die Streckenführung des neu eröffneten Mountainbike Rundparcours entnehmen Sie den angebotenen Mountainbike Führern, da diese ständig angepasst werden. Nicht alle Wege sind für Radfahrer zugelassen.

Nach Osten, über den gut gepflegten Radweg nach Klingenmünster und steil hinauf zur Burg Landeck. „Wer’s liebt, der schiebt“. Den Weg wieder bergab, dann aber oberhalb der Landesklinik per Mountainbike oder über den Radweg unterhalb der Klinik hinüber nach Eschbach. Hier geht es hinauf zur Madenburg, dann zurück über den Radweg über Waldrohrbach und am Ortsende von Waldhambach, links dem Radweg durch das Wasserschutzgebiet folgend, durch Gossersweiler-Stein am Friedhof in Stein rechts zum Silzer See.

Mit die schönsten Normalwege der Pfalz für Kletterer finden sich an den Felsen um Gossersweiler-Stein. Normalwege im Schwierigkeitsgrad 1 bis 4, jedoch teilweise erheblich ausgesetzt und in Teilen kaum zu sichern auf Engelmannsfelsen, Hundsfelsen (IV+ an ungesicherter Schlüsselstelle - die spinnen, die Pfälzer) und Steiner Nadel.


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