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Burgen & Schlösser

Eine der großen Burganlagen der Pfalz

Über dem gleichnamigen Stadtteil von Bad Dürkheim thront die Schloss- und Festungsruine Hardenburg, neben der Klosterruine Limburg die zweite bedeutende Burganlage der Stadt. Seit dem 13. Jahrhundert wacht sie hier über dem Isenachtal und sichert den Zugang zum Pfälzerwald. Die Kombination aus prächtigem Schloss und brachialer Festung fasziniert jeden, der einmal durch die Pforten des „Festen Schlosses“, wie es im Fachjargon heißt, geschritten ist. Aber nicht nur Menschen mögen die Hardenburg: Besonders seltene tierische Bewohner tummeln sich in den Zimmern, aber dazu später mehr.

Geschichte der Burg Hardenburg Bad Dürkheim

Die Geschichte der Hardenburg über Bad Dürkheim beginnt mit ihrer Erbauung im 13. Jahrhundert als vergleichsweise bescheidene Höhenburg. Später, im 16. Jahrhundert zogen die Leininger ein und es wurde umgebaut: Seitdem ist die Hardenburg so umfangreich gesichert, dass es in der ganzen Geschichte nur im Jahr 1794 den französischen Revolutionstruppen gelang, sie zu erobern und den Wohntrakten erheblichen Schaden zuzufügen.

Dass die Burgruine Hardenburg in der Pfalz so gut gesichert ist überrascht wenig, wenn man weiß, wie wichtig es für die Leininger war, den Zugang zur Rheineben zu sichern, aber als echter Edelmann will man natürlich standesgemäß residieren. So kommt es, dass noch heute bis zu sieben Meter dicke Mauern, Bollwerke, Geschütztürme, schwere Tore, Wehrgänge und Katakomben und die prächtigen Gartenanlagen die Überreste der ehemaligen Wohnanlage und den prunkvollen Saalbau vom ehemaligen Schloss beschützen.

Burg Bad Dürkheim - menschliche und tierische Besucher

Hier oben herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, denn die spektakuläre Aussicht über den Pfälzerwald in die Rheinebene hinein, verbunden mit der langen Geschichte der Hardenburg sind nicht nur für die Dürkheimer etwas ganz Einzigartiges. Aber nicht nur Menschen mögen die Hardenburg, sondern auch eine spezielle Spezies hat Gefallen an den prächtigen Räumen gefunden. Eine Vielzahl an Fledermausarten, von denen einige auf der „Roten Liste“ für besonders gefährdete Arten stehen, lebt auf der Hardenburg. Das ist auch der Grund, warum man in den Festsaal nur hinein schauen kann. Wenn man so will, beschützt die Festungsruine Hardenburg in der Pfalz also noch heute einen wertvollen Schatz.

 


Info

Öffnungszeiten

  • Dienstag:09:00 bis 18:00
  • Mittwoch:09:00 bis 18:00
  • Donnerstag:09:00 bis 18:00
  • Freitag:09:00 bis 18:00
  • Samstag:09:00 bis 18:00
  • Sonntag:09:00 bis 18:00
  • Feiertage:09:00 bis 18:00

Hinweis: Zeiten gelten April bis September; Januar bis März 09:00 bis 16:30; Oktober und November

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